INtex Firma
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Effektive Team-Arbeit. INtex Firma.

Netzwerk-/Mehrplatzeinsatz

INtex Firma bieten wir auch für den Mehrplatzeinsatz im Firmennetz an.

Die Net-Lizenz bringt Ihnen die vollausgebaute Version der Software in der Netzwerk-Fassung. Damit können Sie nicht nur die Software optimal auf Ihre Bedürfnisse abstimmen, sondern auch gleich mit bis zu fünf Mitarbeitern gleichzeitig mit der Datenbank arbeiten und dabei einen zentralen Datenbestand pflegen. Net-Lizenzen sind in unserem Online-Shop bestellbar. Preise für NET-Lizenzen bis fünf Arbeitsplätze entnehmen Sie unserer Preisliste. Weitere Preise für mehr Arbeitsplätze erfragen Sie bitte per Mail, damit wir Ihnen ein Angebot machen können.

Zusätzlich zur Netzwerkfähigkeit bieten die Netzwerkversionen folgende Vorteile:

Vorteile für Windows Anwender
  • Ausgabe aller Ansichten in PDF ohne Zusatz-Software
  • Unterstützung von OLE
  • ODBC Import
Erweiterter grafischer Layout-Editor
  • Veränderung aller Bildschirmmasken
  • Grundlegende Umgestaltung von Druckmasken
  • Definition eigener Etikettenformate
Netzwerkfähigkeit
  • Freigabe der Datenbankdateien für andere Benutzer
  • Anmelden an freigegebene Datenbanken
  • Verwalten von Benutzer- und Zugriffsrechten
  • Freigabe der Datenbank für bis zu fünf Benutzer mit Browser
Profi-Features
  • Arbeit mit beliebig vielen Fenstern incl. Schließen-Option
  • Freie Wahl des Speicherorts für die Datenbankdateien
  • Gleichzeitige Verwendung beliebig vieler Datenbankdateien
  • Möglichkeit, eigene zusätzliche Datenbanken anzulegen und zu definieren

Business Pack Lizenzen

Wenn kein zentraler Datenbestand gepflegt werden soll, aber mehrere Arbeitsplätze mit Software auszustatten sind, kommen für Sie unsere Business Packs in Frage. Alle Programmversionen werden zu vergünstigten Preisen als 5er Pack angeboten - Sie können die Software also auf bis zu fünf Rechnern in einer Firma oder einem Haushalt installieren. Die entsprechenden Preise finden Sie in der Preisliste.

Die Business Pack Lizenzen können mit FileMaker GO auf iOS-Geräten genutzt werden und lassen sich über Windows und Mac Computer synchronisieren:
Übertragung nach FileMaker Go ...
Synchronisation über die Cloud ...
Installation auf einem Netzwerk-Laufwerk (NAS) ...

Browser-basiertes Netzwerk

Sollte Ihnen eine Mehrplatzinstallation zu teuer sein und Mitarbeiter im Netzwerk auch mit eingeschränkter Funktionalität auskommen können, stellt die NET-Lizenz mit nur einem vollen Arbeitsplatz eine kostengünstigere Alternative dar. Hier kann dank der FileMaker Instant Webpublishing Funktionalität die Datenbank zur Browser-basierten Benutzung freigegeben werden. Mehr dazu hier...

Web

Business Pack Lizenzen

Wenn kein zentraler Datenbestand gepflegt werden soll, aber mehrere Arbeitsplätze mit Software auszustatten sind, kommen für Sie unsere Business Packs in Frage. Alle Programmversionen werden zu vergünstigten Preisen als 5er Pack angeboten - Sie können die Software also auf bis zu fünf Rechnern in einer Firma installieren. Die entsprechenden Preise finden Sie in der Preisliste.

Weitergehende Informationen



Natürlich können Sie INtex Software auch auf mehreren Arbeitsplätzen einsetzen. Dabei gibt es grundsätzlich zwei Modelle:
  • Client-Server-Betrieb
  • Einzelplatzinstallationen

Client-Server-Betrieb

Beim Client-Server-Betrieb werden die Datenbankdateien auf einem zentralen Rechner (Server) im Netzwerk installiert und die Arbeitsplatz/Client-Rechner greifen auf diese Daten zu.
  • Vorteile: Sie haben eine zentrale Datenhaltung, alle Mitarbeiter arbeiten mit den gleichen, aktuellen Daten.
  • Nachteile: Der Server muß immer laufen, damit die Clients auf die Daten zugreifen können. Der Server muß gegen Ausfall und Datenverlust unbedingt gesichert werden, da nur hier die wichtigen Daten liegen.

Anwendungsfälle:
  • Mehrere Mitarbeiter arbeiten im Team zusammen an einer Aufgabe.
  • Mehrere Mitarbeiter müssen auf identische Daten zugreifen können.
  • Daten müssen live an allen Arbeitsplätzen synchronisiert sein.
Der Client-Server Zugriff läßt sich auf unterschiedliche Weise technisch bewerkstelligen:
  • Möglichkeit 1 und die teuerste, aber auch die eleganteste Lösung ist, die INtex-Datenbank in der Net-Lizenz auf einem FileMaker Server zu öffnen und auf diesen greifen die Mitarbeiter mit FileMaker Clients zu.
  • Möglichkeit 2 ist ähnlich Möglichkeit 1, nur wird hier auf den dedizierten Server verzichtet. Da jede FileMaker Version auch als Server fungieren kann, kann zumindest in kleineren Netzwerken am ehesten auf den Server und dessen Performance verzichtet werden. Die Gesamtinvestition läßt sich so deutlich verrringern, was die Software angeht. Verzichtet man dann auch noch auf einen extra Computer als Server - was auch geht - wird weiteres Geld gespart.
  • Möglichkeit 3 besteht darin, mit einer FileMaker Version die Datenbankdatei für die Benutzung durch Browser wie Internet Explorer, Firefox oder Safari freizugeben. FileMaker beherrscht nämlich bereits in der Einzelplatz-Version das Instant Webpublishing für bis zu fünf Clients gleichzeitig. Die Mitarbeiter würden in diesem Fall mit ihrem Internet-Programm auf die Datenbank zugreifen. Die NET-Lizenzen der INtex Software unterstützen das, es gibt allerdings Einschränkungen (nicht alle Scripts funktionieren in Browsern, Druck- und Mailbefehle werden ignoriert, reine Menübefehle sind nicht erreichbar und die Performance ist mäßig). Daher ist diese Lösung nur dann wirklich ratsam, wenn von den Clients Daten vor allem abgerufen und betrachtet, aber nicht bearbeitet werden sollen, wenn es also primär um Information geht. Dafür ist diese Lösung die günstigste Client-Server-Variante.
  • Möglichkeit 4 ist sehr leistungsfähig, aber nur interessant, wenn Sie selbst über PHP Programmierkenntnisse verfügen oder einen Dienstleister zur Entwicklung einer entsprechenden Anwendung einschalten wollen. Mit fx.php gibt es eine PHP Schnittstelle zu FileMaker, womit alle Datenbankoperationen auch von einem Browser und über das Internet angesprochen werden können. Alternativ ist PHP Anbindung auch mit dem FileMaker Server Advanced realisierbar. Nicht nur ein WebInterface für Mitarbeiter wäre so realisierbar, sondern etwa auch ein auf der INtex Firma basierender Shop, bei dem die Kunden ihre Daten und Aufträge direkt in die Faktura hineinschreiben. Im Download-Bereich finden Sie fx.php im Quelltext plus englisch-sprachiger Dokumentation zum Download. Hier benötigen Sie die NET-Lizenz plus FLEX-Option.

Übrigens können Sie auch stufenweise von Möglichkeit 3 über 2 auf 1 aufsteigen oder die Varianten parallel fahren. Webpublishing und Server-Funktion sind nämlich parallel aktivierbar. So könnte ein Kernteam echten Datenbankzugriff haben und weitere Arbeitsplätze sind nur über Browser an die Datenbank angebunden. Sogar Einzelplatzinstallationen und Client-Server-Betrieb lassen sich kombinieren. Außendienstler z.B. könnten mit einer Einzelplatz-Version der INtex Firma arbeiten und dann etwa wöchentlich ihre Daten mit der Zentrale, wo ein Client-Server-Betrieb läuft, synchronisieren.

Einzelplatzinstallationen

Bei der Einzelplatzinstallation erhält jeder einzelne Rechner eine allein lauffähige Vollversion der jeweiligen INtex-Software.
  • Vorteile: Jeder Mitarbeiter kann unabhängig mit der Software arbeiten. Die Kosten sind geringer als bei einer Client-Server-Installation, da kein Netzwerk notwendig ist und keine zusätzliche FileMaker-Lizenzen benötigt werden.
  • Nachteile: Es gibt keine zentrale Datenhaltung und damit möglicherweise redundante Datenhaltung. Jeder Rechner muß für sich gesichert werden.

Anwendungsfälle:
  • Ausstattung von Heimbüros mit Firmen-Software
  • Versorgung von externen und freien Mitarbeitern mit Software
  • Versorgung von Vertretern mit Software
  • Ausstattung unabhängig von einander arbeitender Abteilungen, etwa Kostenstellen oder Profit-Centern, Arbeitsbereichen
  • Installation von Software auf Mac- und Windows-Rechnern in heterogenen Netzen
  • Installation von Software auf Desktop und Notebook-Rechnern, die nicht ständig vernetzt sind
Diese Art der Installation läßt sich etwa völlig problemlos in folgenden Beispielen einsetzen:

  • Beispiel Hausverwaltung: Mitarbeiter A bearbeitet die Häuser 1, 2 und 3, Mitarbeiter B bearbeitet die Häuser 4, 5 und 6, Mitarbeiter C die Häuser 7, 8 und 9. Hier kann völlig problemlos mit Einzeldatenbanken gearbeitet werden, da ja völlig getrennte Arbeitsbereiche vorliegen.
  • Beispiel Fahrtenbücher: Da jeder Mitarbeiter "sein" Auto fährt, kann auch jeder "sein" Fahrtenbuch führen. Ein Client-Server-Betrieb ist unnötig.
  • Beispiel Fakturierung/Kundenbetreuung: Sofern in der Firma mit klar getrennten Aufgabenbereichen gearbeitet wird, kann unter Umständen auch die Einzelplatzinstallation reichen. Drei Praxisbeispiele - Beispiel 1: Mitarbeiter A verkauft Produkte des Bereichs A, Mitarbeiter B Produkte des Bereichs B. Hier gibt es keinerlei Überschneidungen und Mitarbeiter B hätte nichts davon, auch auf Daten von Mitarbeiter A zugreifen zu können. Beispiel 2: Mitarbeiter A übernimmt die Kundenkontakte, Mitarbeiter B pflegt die Produkte, Mitarbeiter C übernimmt die Fakturierung. Hier benötigen die Mitarbeiter zwar die Daten der Kollegen, aber nur zur Einsicht, nicht zur Bearbeitung. Es würde also je nach Frequenz der Datenänderungen reichen, über Importe täglich oder wöchentlich eine Übernahme der Daten der Kollegen zu erwirken. Ein Client-Server-Betrieb ist nicht unbedingt notwendig. Beispiel 3: Mehrere Außendienstler verkaufen vor Ort. Aufgrund der oft nicht möglichen Online-Anbindung und der Langsamkeit dieser Verbindung im Falle komplexer Anwendungen wie der Faktura, kommt ein Client-Server-Betrieb ohnehin nicht wirklich in Frage, wenn nicht zigtausende Euro in hochleistungsfähige Server, Internet-Anbindungen und Software-Lizenzen gesteckt werden sollen. Der Datenabgleich ist effektiver, d.h. die Außendienstler übertragen täglich oder wöchentlich ihre Daten an die Zentrale und holen sich die neuen Daten der Zentrale ab, um sie in ihre Systeme einzuspielen.

Möglichkeiten der Synchronisation

Beim Einzelplatzbetrieb sollten Sie die Möglichkeiten der Datensynchronisation nicht unterschätzen, die mit ein wenig Übung über die Import/Export-Befehle leicht bewerkstelligt werden kann. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Zunächst holen sich die Filialen/Clients neue Daten von der Zentrale ab. Besteht hierzu eine Netzwerkverbindung, kann direkt von der Zentraldatei importiert werden. Besteht keine Verbindung, erhalten die Filialen von der Zentrale die Datenbankdatei in Kopie.
  • Jede Filiale importiert die Daten der Zentrale, wobei etwa bei Adressen über den Abgleich auf den Kundencode dafür gesorgt wird, daß nicht doppelte Adressen entstehen, sondern vorhandene Daten nur ersetzt werden. Der Bildschirm zeigt die hierfür notwendigen Import-Dialogeinstellungen im Falle der Partnertabelle.

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  • Auf diesem Wege holen sich die Clients alle von der Zentrale gemachten Änderungen an den vorhandenen Daten ab und ergänzen die neu hinzugefügten Daten.
  • Natürlich haben auch die Filialen neue Daten erzeugt und sollten diese an die Zentrale weitergeben. Besteht eine Netzwerkverbindung, kann von der Zentrale direkt importiert werden, und zwar genauso wie vorher bei den Filialen. Besteht keine online-Verbindung, müssen die Filialen ihre Datenbankdatei an die Zentrale senden, bevor diese importiert werden kann.
  • Je nach Häufigkeit der Datenänderung kann ein solcher Abgleich nun täglich oder wöchentlich durchgeführt werden. Da auch ein Server gewartet werden müßte, ist der Aufwand gar nicht mal soviel größer als bei einer Client-Server-Lösung und echte Nachteile gibt es auch kaum. Zugegebenermaßen stößt die Synchronisation aber an Grenzen, etwa dann wenn die Datenänderungen sehr schnell und häufig erfolgen, absolut zeitgenaue und synchrone Datenänderungen für alle Beteiligten notwendig sind und wenn es vorkommen kann, daß gleiche Datensätze von mehreren Stellen geändert werden.

Mehr zum Import und Export.

Lizenzkosten

Die Kosten für den Mehrplatz-Einsatz entnehmen Sie bitte unseren Preislisten. Für Netzwerk-Client-Server Einsatz empfehlen wir grundsätzlich die Verwendung unserer NET-Lizenzen. Noch Fragen? Wir beraten Sie gern. Sie möchten bestellen? Dann kontaktieren Sie uns.
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